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Pressemitteilungen

16.03.2017
Handschuhmacher Feinkost stellt Insolvenzantrag
Auf Antrag des thüringischen Convenience-Food-Herstellers ordnet Amtsgericht Meiningen vorläufiges Insolvenzverfahren an
Möhra, 06.03.2017| Die Handschuhmacher Feinkost GmbH & Co. KG steht unter Insolvenzschutz. Der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens war am 24.02.2017 durch den Geschäftsführer des Lebensmittelproduzenten, Peter Handschuhmacher, gestellt worden, um das in Schieflage geratene Unternehmen unter dem besonderen Schutz der Insolvenzordnung zu stabilisieren und zukunftsfähig auszurichten.


Das Gericht hat nun das vorläufige Insolvenzverfahren eingeleitet und die Erfurter Rechtsanwälte Volker Reinhardt und Dr. Martin Linsenbarth der Kanzlei Reinhardt & Kollegen als vorläufige Insolvenzverwalter bzw. Sachverständige bestellt. Reinhardt ist vorläufiger Insolvenzverwalter der Handschuhmacher GmbH & Co. KG, Dr. Linsenbarth ist Sachverständiger der Handschuhmacher GmbH, als Komplementärin der Handschuhmacher GmbH & Co. KG.

Die Sanierungsexperten haben bereits die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes sichergestellt und sind derzeit vor Ort im Unternehmen, um sich einen Überblick über die vorhandenen Sanierungsperspektiven zu verschaffen. Dazu Volker Reinhardt:

„Wir haben Forderungen realisiert und so Liquidität für die Weiterbelieferung geschaffen. die Auszahlung der Löhne und Gehälter ist im Antragsverfahren über eine Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes sichergestellt. So können alle Kunden mit allen Produkte und Leistungen in Handschuhmacher-Qualität weiterbeliefert werden.“

Erklärtes Sanierungsziel von Reinhardt ist die Fortführung des Unternehmens mit allen Arbeitsplätzen. Dieses Ziel müsse nun mit den Anforderungen der Insolvenzordnung und möglichen Sanierungsansätzen in Einklang gebracht werden, so Reinhardt.

Es wurde bereits ein Investorenprozess gestartet, damit das Unternehmen mit einem neuen Investor wieder wettbewerbsfähig aufgestellt werden kann, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter mit.

Über das Unternehmen
Seit fast 25 Jahren produziert die Handschuhmacher Feinkost GmbH & Co. KG Fertiggerichte (Convenience-Food) mit Schwerpunkt Fleisch und regionalen Spezialitäten. Das Unternehmen ist bekannt geworden durch seine Rouladen, insbesondere durch seine Krautwickel. Mit 100 Mitarbeitern und Leiharbeitnehmern erwirtschaftet das Unternehmen am Produktions- und Firmensitz in Möhra so regelmäßig Jahresumsätze von 7-8 Millionen Euro. Die Handschuhmacher Feinkost unterhält Kundenbeziehungen zu Gastronomiebetrieben und Großhändlern (darunter auch METRO, EDEKA, und REWE) in ganz Deutschland, die sie teilweise durch einen eigenen Fuhrpark beliefert.

Über die vorläufigen Insolvenzverwalter
Rechtsanwalt Volker Reinhardt ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kanzlei REINHARDT & KOLLEGEN. Er ist Fachanwalt für Insolvenzrecht und hat ein Masterstudium (LL.M.) in Unternehmensrestrukturierung (corp. restruc.) an der Universität Heidelberg abgeschlossen. Reinhardt gehört den führenden wirtschaftsrechtlichen Fachvereinigungen an.

Dr. Martin Linsenbarth ist Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter bei REINHARDT & KOLLEGEN und Lehrbeauftragter für Insolvenzrecht an der Ernst-Abbe-Hochschule (Jena). Seine Expertise zur Unternehmenssanierung bringt er zudem in die Arbeitsgruppe „Junge Insolvenzrechtler“ des Deutschen Anwaltvereins ein.

Berichtet haben auch:
Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung, BILD Thüringen, Döbelner Allgemeine Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten, Freies Wort, Freies Wort Bad Salzungen, Indat Report, Hersfelder Zeitung, Leipziger Volkszeitung, Oschatzer Allgemeine, Osterlänger Volkszeitung, Otz.de, Südthüringer Zeitung, Thüringer Allgemeine, Thüringer-Allgemeine.de, Thüringische Landeszeitung, Tlz.de, Welt.de, Wochenspiegel Thüringen
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02.11.2016
Mehr als 120 Insolvenz- und Sanierungsexperten tagen in Erfurt
Richter, Hochschullehrer und Insolvenzpraktiker beleuchten in Erfurt aktuelle Rechtsfragen bei der Sanierung von Unternehmen
Erfurt, 02.11.2016| Die Mischung aus hochkarätiger Fortbildung und anspruchsvoller Kommunikation findet unter den Akteuren bei Sanierungsprozessen und Insolvenzverfahren in Thüringen dauerhaft großen Anklang, lautet das Fazit des 4. Thüringer Tags für Insolvenzrecht und Sanierung.

Nach der Begrüßung durch Rechtsanwalt Marcello Di Stefano (Reinhardt & Kollegen Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter GmbH) und einführenden Worten von Thüringens Justizminister Dieter Lauinger sowie Prof. Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt, kamen die Referenten des hochkarätig besetzten Podiums im Großen Saal der IHK zu Wort.

Zu Beginn erläuterte Prof. Godehard Kayser (Vorsitzender Richter am IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs, BGH) „aus erster Hand“ die aktuelle Rechtsprechung seines Senats zur Insolvenzanfechtung, insbesondere auch seine Entscheidungen zur Ratenzahlungsvereinbarung. Es wurde einmal mehr deutlich, dass der Sinn der angeschobenen Reform des Insolvenzanfechtungsrechts durchaus fragwürdig ist.

Einen Überblick über die derzeit besonders relevanten Problemstellungen im Bereich des Insolvenzsteuerrechts gab dann Prof. Christoph Uhländer (Fachhochschule für Finanzen Nordkirchen). Insbesondere die brennende Frage, wie mit Sanierungsgewinnen bis zur Entscheidung des Großen Senats des Bundesfinanzhofs (BFH) zu verfahren ist und worauf man sich in diesem Zusammenhang wird einstellen müssen, wurde beleuchtet.

Nicht als problematisch, sondern als rechtswidrig kritisierte Prof. Volker Römermann (Römermann Insolvenzverwalter GmbH) die Praxis einzelner Insolvenzgerichte, den Insolvenzverwaltern, mit dem Ziel Interessenkonflikte zu vermeiden, Informationen abzuverlangen, deren Offenbarung gegen die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht verstoßen und ein damit strafbares Verhalten darstellen würde.

Mit einem sehr kritischen Blick auf die aktuelle Entwicklung der Rechtsprechung des II. Zivilsenats des BGH zu § 64 GmbH beleuchtete Prof. Dr. Ulrich Haas (Universität Zürich) aktuelle Fragen der Geschäftsführerhaftung und schlug, als Gegenmodell zur Rechtsprechung des II. Senats und anderer Stimmen aus der Lehre, vor, die privilegierten von der Haftung ausgenommenen Zahlungen entsprechend den bei der Insolvenzanfechtung für das Bargeschäft entwickelten Grundsätzen zu qualifizieren.

Es folgten zwei parallel stattfindende Workshops, in welchen einerseits Themen aus dem Bereich der Verbraucherinsolvenzverfahren behandelt wurden. In dem zweiten Workshop führte Dipl.-Kfm. Rüdiger Mönkhoff (RDG Management-Beratungen GmbH) in das Thema „Implementierung von Insolvenzplanszenarien in Sanierungsgutachten“ ein, welches dann diskutiert wurde.

In der abschließenden Podiumsdiskussion klärten Richter und Rechtsanwälte ihre gegenseitigen Erwartungen, was die Kommunikation untereinander anbelangt. Die Insolvenzrichter Sieglinde Fischer-Krieg (Amtsgericht Mühlhausen und Moderatorin der Diskussion) und Erwin Gerster (Amtsgericht Dresden) vermissten bei Insolvenzanträgen häufig ein klar erkennbares Profil der vorgeschlagenen Verwalter; die Frage, ob und warum der Verwalter zu dem Verfahren passe, müsse eindeutiger beantwortet werden. Um dies tun zu können, wünschten sich die Rechtsanwälte Christian Zoller (SNP Schlawien Partnerschaft mbB) und Christian Stunz (hww Insolvenzverwalter Partnerschaft) generell mehr Möglichkeiten zur mündlichen Abstimmung. Einigkeit bestand aber dahingehend, dass auch bereits vor und bei Stellung des Insolvenzantrages Kommunikation mit den Insolvenzgerichten hilfreich und sinnvoll ist und daher unbedingt möglich sein muss.

Insgesamt folgten über 120 Insolvenz- und Sanierungsexperten aus dem gesamten Bundesgebiet der Einladung nach Erfurt. Marcello Di Stefano (Reinhardt & Kollegen Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter GmbH) und Dirk Götze (FRH Rechtsanwälte Fachanwälte Erfurt), Vorstände des veranstaltenden Thüringer Vereins für Insolvenzrecht und Sanierung e. V., sind mit dem Erfolg der Veranstaltung zufrieden:

„Die Thüringer Sanierungskonferenz hat sich als feste Größe etabliert. Sie leistet einen wichtigen Beitrag in Sachen Weiterbildung, Wissensaustausch und Kommunikation auf den Gebieten Sanierung und Insolvenz. Wir sind also auf dem richtigen Weg, und den werden wir weiter verfolgen.“,

ziehen beide Bilanz.

Im kommenden Jahr findet am 25.10.2017 der 5. Thüringer Tag für Insolvenzrecht und Sanierung statt, erstmalig mit einem erweiterten Konzept. So wird ein zweiter Fortbildungsstrang, der den Fokus auf Verfahrensfragen legt und vor allem für Rechtspfleger und Sachbearbeiter interessant ist, installiert werden.
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29.07.2016
Autotest Eisenach übernimmt insolvente Pre-Prototyping aus Thüringen
Pre-Prototyping kann nun unter neuer Flagge wieder mit guten Perspektiven am Markt agieren
Hörselberg-Hainich/Meiningen, 29.07.2016| Die Autotest Eisenach GmbH übernimmt die Vermögenswerte des insolventen Automobilzulieferers Pre-Proto-typing GmbH aus Hörselberg-Hainich aus dem Wartburgkreis. Einen entsprechenden Kaufver-trag hat Rechtsanwalt Volker Reinhardt, Insolvenzverwalter der Pre-Prototyping, mit den Verant-wortlichen von Autotest Eisenach unterzeichnet. Über Vertragsdetails haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

Insolvenzverwalter Reinhardt kann mit dem Verkauf an Autotest den Standort in Hörselberg-Hainich und die Arbeitsplätze sichern. „Ich freue mich, dass wir bereits knapp drei Monate nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens dem Unter-nehmen mit seinen Beschäftigten eine neue Perspektive geben können“, sagt Reinhardt.

Der Investor Autotest Eisenach hat sich im geordneten Investorenprozess gegen verschiedene Mitbewerber durchgesetzt. „Autotest hat das beste Gesamtkonzept geboten. Das haben auch die Vertreter des Gläubigerausschusses so gesehen“, erläutert Reinhardt die Entscheidung zugunsten von Autotest.

Er sieht nun gute Chancen, dass sich Pre-Prototyping wieder am Markt behaupten wird. „Die Qualitäts-Produkte von Pre-Prototyping haben einen guten Ruf im Markt und mit Autotest Eisenach als neuem Inhaber können gemeinsame Synergie-Effekte geschaffen werden“, ist Reinhardt überzeugt.

Hintergrund

Die Verantwortlichen von Pre-Prototyping hatten Mitte Februar 2016 beim zuständigen Amtsgericht Meiningen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt. Grund für den Antrag war die verzögerte Fertigstellung von Werkzeugprojekten und der damit verbundene Liquiditätsausfall.

Das Amtsgericht Meiningen hat daraufhin Rechtsanwalt Volker Reinhardt zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Anfang April hat das Gericht das Insolvenzverfahren eröffnet und Reinhardt zum Insolvenzverwalter bestellt. Gemeinsam mit der Geschäftsführung führte er den Geschäftsbetrieb fort und leitete erste Sanierungsmaßnahmen ein. Parallel dazu organisierte Reinhardt einen geordneten Investorenprozess und ermöglichte potenziellen Investoren, die Zahlen und Daten des Unternehmens sehr genau zu prüfen.

Über Pre-Prototyping

Die Pre-Prototyping GmbH mit Sitz in Hörselberg-Hainich im Thüringischen Wartburgkeis ist Spezialist für Prototypen- und Kleinserien-Spritzgießwerkzeuge sowie Prototypen- und Kleinserienhersteller für anspruchsvolle Kunststoffteile. Die Gesellschaft beschäftigt sich mit der anspruchsvollen Verarbeitung von technischen Thermoplasten und TPE bei geringen Toleranzen. Die Leistungsfähigkeit der Pre-Prototyping stützt sich auf die beiden operativen Bereiche Werkzeugbau sowie Serienfertigung. Das Unternehmen beliefert Kunden europaweit, mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Deutschland. Zu den Kunden zählen namhafte Automobilhersteller und Automobilzulieferer sowie Kunden aus den Branchen Medizintechnik und Konsumgüter. Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschaftete der Zulieferer mit 39 Mitarbeitern und 1 Auszubildenden einen Umsatz von 3,2 Millionen Euro.

Insolvenzverwalter Volker Reinhardt

Rechtsanwalt Volker Reinhardt ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kanzlei Reinhardt & Kollegen. Er ist Fachanwalt für Insolvenzrecht und hat ein Masterstudium (LL.M.) in Unternehmensrestrukturierung (corp. restruc.) an der Universität Heidelberg abgeschlossen. Reinhardt gehört den führenden wirtschaftsrechtlichen Fachvereinigungen an.

Reinhardt & Kollegen ist eine auf unternehmerische Sondersituationen spezialisierte Rechtsanwalts- und Insolvenzverwalterkanzlei. Sie berät bei Verkaufsprozessen, Unternehmensnachfolgen, Restrukturierungen, Sanierungen und Insolvenzen. Seine Kanzlei ist in Bayern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen ansässig und wird von mittelständischen Unternehmen aus Deutschland und dem Ausland beauftragt. Die in der Kanzlei tätigen Insolvenzverwalter werden derzeit an neun Insolvenzgerichten bestellt.
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01.07.2016
Park-and-Ride-Service aus Leipzig durch Insolvenzplan saniert
Leipzig, 01.07.2016| Der in Flughafennähe bei Leipzig ansässige Parkplatzbetreiber mit Shuttleservice „P 365“ musste im August 2015 einen Antrag auf Eröffnung eines Schutzschirmverfahrens stellen, da dem Unternehmen die Zahlungsunfähigkeit drohte.


Dem vom AG Leipzig eingesetzten vorläufigen Sach-/Insolvenzverwalter Volker Reinhardt, LL.M. corp. restruc., Fachanwalt für Insolvenzrecht von der Kanzlei REINHARDT & KOLLEGEN ist es gelungen das Unternehmen mithilfe eines Insolvenzplans vollständig zu restrukturieren und somit zu einem Neustart zu verhelfen. Damit konnte Rechtsanwalt Volker Reinhardt eine weitere Sanierung unter Insolvenzschutz, die seit dem 01.03.2012 mit Einführung des ESUG wesentlich vereinfacht wurde, erfolgreich durchführen. Rechtsanwalt Reinhardt, der sich bereits mit Einführung der InsO als Insolvenzverwalter spezialisiert hat auf die Fortführung von Unternehmen in der Insolvenz und deren Restrukturierung in Insolvenzplanverfahren, hat damit einem weiteren Unternehmen zu einer 2. Chance verholfen.

Das Sanierungsteam um Rechtsanwalt Reinhardt ist mit dem Ergebnis ebenfalls hoch zufrieden. Die Arbeitsplätze und das Unternehmen konnten erhalten werden und die Buchungszahlen der Parkplatzkunden sind bereits im Insolvenzverfahren gesteigert worden. Mit Aufhebung des gerichtlichen Verfahrens am 31.05.2016 ist die Sanierung von „P 365“ vollständig abgeschlossen, was die Stammkunden des verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe zum Flughafen gelegenen Parkplatzbetreibers freut.

Quelle: Insolvenz Portal
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30.06.2016
Weiteres Schutzschirmverfahren erfolgreich
Spedition Blättermann in nur fünf Monaten vollständig saniert
Die in Artern ansässige Spedition Blättermann GmbH musste im Januar 2016 einen Antrag auf Eröffnung eines Schutzschirmverfahrens stellen, nachdem Sie aufgrund der MIFA-Insolvenz selbst in finanzielle Turbulenzen geraten war.



Dem Fachanwalt für Insolvenzrecht Marcello Di Stefano von der Kanzlei Reinhardt & Kollegen, der vom zuständigen Amtsgericht Mühlhausen als Sachwalter eingesetzt wurde, ist es, gemeinsam mit dem geschäftsführenden Gesellschafter und dessen Berater Rechtsanwalt Stefan Ettelt gelungen, bereits im Mai 2016 einen Insolvenzplan zum erfolgreichen Abschluss zu bringen. Mit der Aufhebung des gerichtlichen Verfahrens am 30. Juni 2016 ist die Sanierung des traditionsreichen Speditionsunternehmens nunmehr vollständig abgeschlossen.

Die beiden Sanierungsexperten Di Stefano und Ettelt, die bereits bei der Rettung der Bad Salzunger ewerk GmbH erfolgreich zusammengearbeitet haben, sind mit dem Ergebnis hoch zufrieden. Alle 20 Arbeitsplätze konnten erhalten und sogar neue Kunden gebunden werden. „Das noch recht neue Schutzschirmverfahren findet immer mehr Akzeptanz auch bei den Gläubigern und hat sich mittlerweile als sehr effektives Sanierungsinstrument etabliert“, so Di Stefano.
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